Was haben Sex, Tamagotchis und der Tod mit Dokumentation zu tun?

Als ich über Weihnachten verschiedene Blogbeiträge zu Agiler Dokumentation gelesen habe, sind mir drei Zitate besonders in Erinnerung geblieben, die mit „Documentation is like…“ anfingen. Viele sagen, dass Dokumentation langweilig und nervig ist, aber in diesen Zitaten und in diesem Beitrag geht es um Sex, Tamagotchis und den Tod.

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Das belächelte Glossar lacht zurück

Es klingt schon ziemlich altbacken, wenn am Anfang eines Projektes der Vorschlag zu einem gemeinsamen Glossars im Raum steht, aber gerade in einem agilen Umfeld ist ein Glossar durchaus sinnvoll. Hier wird mehr Wert auf schlanke Kommunikation, als auf umfangreichen Definitionen gelegt. Durch ein gemeinsames Verständnis kommt man schneller zum Ziel, ohne über Äpfel und Birnen zu diskutieren. „Das belächelte Glossar lacht zurück“ weiterlesen

Story Map als Projekt- und Produktdokumentation

Story Mapping ist ein Tool, das mit Hilfe der User Journey einen guten Überblick  an Funktionalitäten und Anforderungen der Software darstellt. Der Product Owner kann so ein gemeinsames Verständnis mit seinen unterschiedlichen Stakeholdern schaffen. Die Story Map eignet sich außerdem gut, um der Dokumentation Struktur zu geben. 

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Ist das analoge Scrum Board agiler als die digitale Projektdokumentation?

Darüber scheiden sich die Geister. Agile Romantiker schwören auf ein physisches Sprintboard, an dem man sichtbar für das Team Tag für Tag die Tasks auf „Done“ schiebt. Andere sehen die Vorteile einer digitalen Lösung und pflegen ihre Tasks in JIRA. Was ist besser, was agiler? „Ist das analoge Scrum Board agiler als die digitale Projektdokumentation?“ weiterlesen